investitionen & nachhaltigkeit

Wohlfühlambiente mit Heimatbezug: GS Geisenfeld im neuen Look

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Foto: Katrin Staschiok / Manfred Hailer
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Erste Sparkassen-Geschäftsstelle im geänderten Farb-, Design- und Funktionskonzept

Das Werk ist vollbracht – und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Nach Abschluss der Umbau- und Modernisierungsarbeiten präsentiert sich die Geschäftsstelle Geisenfeld nun im neuen Look, als erste der insgesamt 16 Geschäftsstellen der Sparkasse Pfaffenhofen. „Wohlfühlambiente“ ist die wohl beste Kurzumschreibung dafür. Die Reaktionen sind entsprechend positiv – bei den Kunden genauso wie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vorstandsvorsitzender Norbert Lienhardt: „Damit setzen wir unser Bekenntnis zum persönlichen Service einmal mehr in die Tat um. Wir wollen weiter vor Ort und nah am Menschen sein.“ Aus Anlass des gelungenen Umbaus findet am Sonntag, 30. Juni 2019, zum Geisenfelder Bürgerfest noch ein „Tag der offenen Tür“ in den neugestalteten Räumen statt.

Die Modernisierung der Geschäftsstelle Geisenfeld basiert auf dem Planentwurf des Architekturbüros Kreor, das unter insgesamt drei Bewerbern mit einschlägigen Erfahrungen den Vorzug erhalten hatte. Die jetzige Farben- und Formensprache ist dem aktuellen Zeitgeist, den modernen Materialien und den geänderten Anforderungen angepasst. Bislang war das neue Farb-, Design- und Funktionskonzept nur im ersten Stock der Hauptstelle inklusive Vorstandsbereich realisiert worden.

Es war für uns als Pilotgeschäftsstelle eine Herausforderung aber auch ein spannender Prozess, bei Entwicklung und Umsetzung des zukünftigen Erscheinungsbildes unserer Filialen mitwirken zu können. Vielen Dank an unseren Vorstand für die Bereitstellung der finanziellen Mittel.- Erich Erl, Marktbereichsleiter Nord und Leiter der GS Geisenfeld

Die Geschäftsstelle Geisenfeld hatte schon immer ein besonderes Flair, allein durch die Gewölbedecken in dem ehemaligen Klosterbrauerei-Gebäude. Der historische Bezug und weitere heimatliche Motive, von Geisenfelder Ansichten bis Hopfen und Bier, werden auf den Wandbildern in den Büros in Szene gesetzt – im großen Format und mit viel Emotionalität.











Die faszinierenden Bilder des örtlichen Fotografen Rudolf Zablowsky visualisieren die Heimatverbundenheit der Sparkasse ebenso wie noch ein weiteres raffiniertes Designelement: das Lichtband unterhalb der Decke im Eingangs- und SB-Bereich mit einer kleinen, sich wiederholenden Geisenfelder „Skyline“.

Modern, einladend, funktional – das sind die drei „Schlüsseleigenschaften“ der umgestalteten Geschäftsräume. Was bei deren Betreten sofort auffällt: Sie wirken viel großzügiger und bieten mehr „Freiraum“ als bisher. Dazu wurden unter anderem die neue Servicetheke für zwei Mitarbeiter und die Diskretionskasse ein wenig rückversetzt. Vor allem aber in den Beraterbüros hat sich durch die Herausnahme der großen Schränke die Raumsituation erheblich verbessert. Das papierlose Büro, ein weiterer wichtiger Schritt auch im Rahmen der Digitalisierungsstrategie.

„Eine moderne Filiale bedeutet für mich die Sparkasse regional, digital, vor allen Dingen aber persönlich erlebbar zu machen. Dafür wurde mit dem Umbau der entsprechende Rahmen geschaffen.“- Erich Erl

Die Wartebereiche wurden außerdem mit modernen, bequemen Sitzgruppen ausgestattet und die Büros komplett neu möbliert. Im SB-Bereich befinden sich die beiden Geldautomaten für noch mehr Diskretion jetzt in abgeschlossenen Nischen. Für die Kinder gibt es einen Spielemonitor, der bereits eifrig angenommen wird. Im Dachgeschoss steht jetzt ein moderner Schulungsraum zur Verfügung und im Untergeschoss wurden die Aufenthaltsräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls neu gestaltet.

Der gesamte Umbau erfolgte bei laufendem Geschäftsbetrieb. Marktbereichs- und Geschäftsstellenleiter Erich Erl bedankt sich in diesem Zusammenhang bei allen Beteiligten „für die gute Planung, effektive Umsetzung und koordinierte Steuerung“. Nicht zu vergessen – wie Marktdirektor Michael Hoyer betont – das Geisenfelder Geschäftsstellen-Team, das die Situation mit vorbildlichem Engagement und hoher Flexibilität gemeistert hat, und die Kunden, die großes Verständnis für die Behinderungen während der Umbauzeit aufgebracht haben.

„Schee is worn!“ – das größte Lob, das von den Nutzern der umgestalteten Geschäftsstelle kommen kann, und zwar von Kunden und Mitarbeitern. Und das absolut berechtigt, denn über Geschmack lässt sich bekanntlich ja immer streiten. Die Gratwanderung zwischen modern aber nicht abstrakt und heimatverbunden aber nicht konservativ ist wirklich gelungen. Herzlichen Dank noch einmal an alle Beteiligten für Ihren Einsatz. Wir freuen uns über jeden Kunden und Mitarbeiter, der mit dem „Do geh i gern nei“-Gefühl nach Geisenfeld kommt.- Michael Hoyer, stellv. Vorstandsmitglied und Marktdirektor
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