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670 Dienstjahre bei der Sparkasse: Dank und Anerkennung für 26 Jubilare

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Die bei der Feier anwesenden Dienstjubilare der Sparkasse Pfaffenhofen mit Vorstandsvorsitzendem Norbert Lienhardt (stehend rechts), Vorstand Stefan Maier (stehend links) und Personalchef Johann Kreitmayr (sitzend rechts). Foto: Manfred Hailer

Treue Mitarbeiter-/innen in festlichem Rahmen für 20, 25, 30 und sogar 40 Jahre geehrt

Zwei Mal 40 Jahre, sechs Mal 30 Jahre, zehn Mal 25 Jahre und acht Mal 20 Jahre: Für ihre langjährige Treue zur Sparkasse Pfaffenhofen wurden jetzt 26 Mitarbeiter/-innen geehrt. Vorstandsvorsitzender Norbert Lienhardt sprach den Jubilaren – natürlich auch den fünf, die bei der Feier nicht anwesend sein konnten – im Namen des Vorstands herzlichen Dank und höchste Wertschätzung für die geleistete Arbeit und ihre Loyalität über Jahrzehnte aus. Hochgerechnet bringen sie es auf insgesamt 670 Dienstjahre und somit 670 Jahre Verbundenheit mit der Sparkasse.

  • 40 Jahre: Michael Hoyer, Gerhard Huber
  • 30 Jahre: Claudia Federl, Ute Lechner, Renate Plenagl, Judith Rockermeier, Erika Schwenderling, Christian Koch
  • 25 Jahre: Judith Gruber, Ursula Kreitmeyer, Waltraud Mayr, Sabine Raab, Martina Spindler, Ingrid Stocker, Bettina Wagner, Jürgen Boidol, Stefan Kneidl, Alexander Schmid
  • 20 Jahre: Luise Dierl, Birgit Dormeier, Christine Hiller, Sabine Rossol, Katrin Tauch, Rainer Buchhart, Christian Klostermann, Christian Schalk

Die Sparkasse ehrte ihre langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie es Tradition ist, auch heuer mit einem festlichen Abendessen im Casino. Mit dabei auch die Partner und Führungskräfte der Jubilare.

„Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft“. Unter dieses Zitat der mährisch-österreichischen Schriftstellerin und Erzählerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) stellte Sparkassen-Chef Norbert Lienhardt seine Ansprache bei der Dienstjubiläumsfeier.

Das große Vertrauen macht immer wieder neuen Mut, uns auch den kommenden Herausforderungen offensiv zu stellen. Mut alleine genügt aber nicht, um ihnen erfolgreich zu begegnen. Dazu sind auch viel Kraft und Durchsetzungsvermögen nötig. Beides schöpfen wir aus der Treue unserer Mitarbeiter.- Norbert Lienhardt, Vorstandsvorsitzender
„Trotz der Krisenstimmung in den Medien waren die letzten Jahre die erfolgreichsten in unserer Geschichte.“- Norbert Lienhardt

Das gilt gerade auch für die vergangenen Jahre in einem überaus schwierigen Umfeld für die Finanzbranche. Viele der Geehrten arbeiten dabei bereits ihr ganzes Berufsleben für die Sparkasse Pfaffenhofen, betonte Lienhardt. Diese gerade in der heutigen Zeit und Gesellschaft außergewöhnliche Treue und Loyalität dem Arbeitgeber gegenüber könne man ihnen gar nicht hoch genug anrechnen. Sie sei ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Sparkasse Pfaffenhofen.

Der Vorstandsvorsitzende erinnerte auch an den revolutionären technologischen Wandel, den vor allem die 40-jährigen Jubilare an ihrem Arbeitsplatz mitgemacht haben. Und welch radikale Veränderungen es Hand in Hand damit auch im Kundenverhalten gegeben hat, das immer anspruchsvoller, individueller und digitaler wird. Dem Fortschritt und seinem Tempo scheinen kaum mehr Grenzen gesetzt zu sein und gerade für kleinere Sparkassen wird es immer schwieriger, hier noch Schritt zu halten.

Trotzdem gab er sich optimistisch, dass die Sparkasse Pfaffenhofen – vor allem auch bei wichtigen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, veränderte Lebenskonzepte, Sicherung von Arbeitsplatz und Wohlstand für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – die Weichen richtig gestellt hat. Und dass die Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte weitergeschrieben werden kann.

Der Sparkassen-Chef würdigte den Anteil aller Mitarbeiter/-innen und besonders natürlich der Dienstjubilare an dieser rundum positiven Entwicklung mit folgenden Worten:

Sie sind das größte Kapital unseres Hauses. Sie haben durch Ihre Arbeit die Sparkasse Pfaffenhofen so lebendig und erfolgreich gemacht. Ohne Sie würden wir heute nicht dort stehen, wo wir sind.- Norbert Lienhardt

Seine Bitte zum Schluss: Dass die Dienstjubilare der Sparkasse weiter die Treue halten. Sein größter Wunsch: Dass die Geehrten und ihre Lebenspartner, die er zuvor ausdrücklich in seinen Dank mit eingeschlossen hatte, weiter gesund bleiben.

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